Einhorn- Energie

Sich das Kind- Sein erlauben

Irgendwie bin ich an den letzten Tagen immer mal wieder in dieser Einhorn- Energie. Dann fühle ich mich so weich, total unernst, spielerisch..

Aber was hat es eigentlich damit auf sich?

Es ist im Grunde ein neues Gefühl für mich. Anteile davon kannte ich schon..

Freude, Verspieltheit, Glückseligkeit, Abenteuerlust, Frieden, Berührtsein, Liebe..

Aber so als Ganzheit habe ich das noch nicht wirklich erfahren. Für mich ist es eine neue Empfindung, als wären alle diese anderen Emotionen dort in dieser einen drin enthalten. Und zusammen ergeben sie ein wunderschönes Gefühl, das sich für mich sehr unschuldig und rein anfühlt.

Ich glaube ganz gut kann ich es zusammenfassen mit dem Ausdruck: kindliche Freude.

Ja, diese Lebenslust. Diese Wissbegierde. Diese Freude. Die Kinder noch haben. Für sie ist alles neu, aufregend. Sie denken nicht groß nach, folgen einfach ihrer Freude und machen das worauf sie jetzt in diesem Moment Lust haben. Vorausgesetzt, wir lassen es zu 🙂 Oder auf 😀

Es den Kindern zu erlauben, wirklich Kind zu sein. Oder müssen wir es erst uns selbst wieder erlauben? Denn wir waren alle mal Kinder gewesen. Und eben genau so unschuldig und freudvoll. In unserer Essenz.. Das, was das Leben, was andere Menschen mit uns gemacht haben, das ist eine ganz andere Sache. Denn es hatte garantiert nicht jedes Kind eine schöne Kindheit. In Wirklichkeit kann man von Glück sprechen, wenn man eine schöne Kindheit genießen durfte.

Ich glaube, ich kann das von mir behaupten. Ich durfte mich austoben, Blödsinn machen, spät nach Hause kommen, unvernünftig sein.. Eben Kind sein 🙂

Da gab es wenige Regeln die mich eingrenzten. Es gab viele andere Kinder zum Spielen, ich hatte gute Freundinnen und es war aufregend immer wieder neues lustiges Spielzeug zu bekommen. Auch der Austausch mit den anderen war schön, natürlich spannend auch die älteren Jungs. Es war einfach eine tolle Zeit! Aber mit Sicherheit kann ich mich glücklich schätzen, solch eine Kindheit erfahren haben zu dürfen.

Wenn man seine kindliche Freude ausleben darf, dann macht das Leben einfach nur Spaß! Kinder denken nicht groß an Vergangenheit oder Zukunft. Sie sind einfach da, im Moment. Schauen, was sie gerade für einen Impuls haben, und dann wollen sie dem auch nachgehen. Die Kinder wissen am besten, was sie jetzt gerade machen wollen, worauf sie Lust haben.

Und wenn wir uns jetzt als Erwachsene, die es ja meinen besser zu wissen, einmischen und Verbote aussprechen, dann hemmen wir das Kind in seiner Entwicklung. 

Wir kennen die ganzen Gefahren der heutigen Technik, wie schlecht doch der Computerbildschirm ist für die Augen, wie schädlich Handystrahlung, wie süchtig machend Computerspiele und Fernsehen. Aber all diese Dinge, der Computer, das Handy, der Fernseher.. sie alle haben auch ihre guten Seiten. Am Computer kann man sich mit anderen Menschen verbinden, man kann etwas schreiben, teilen mit der Welt, man kann sich informieren, weiterbilden, recherchieren, Musik hören.. Die Liste ist endlos. Ebenso mit dem Handy, man kann Fotos machen, Videos, Apps installieren, und es gibt auch durchaus bildungsfördernde Spiele und Anwendungen. Auf dem Fernseher kann man eine Präsentation zeigen, Fotos anschauen, eigene Videos zeigen. Und übers Fernsehen, Filme und Serien, kann man auch gut Fremdsprachen lernen.

Es ist nicht immer alles nur schwarz oder weiß. Manchmal gibt es auch grau. Oder eben bunt. Es ist alles ganz vielseitig, vielfältig. Nicht nur gut oder nur schlecht. Ich sehe viele schöne Seiten in schlechten Dingen. Wenn man bereit ist, sie zu sehen, wenn man offen dafür ist, danach gucken möchte, sie sehen möchte, danach sucht, dann findet man sie auch.

Manchmal ist eben genau der Mittelweg der richtige. Alles nutzen, alles zulassen, alles erlauben.

Und darum geht es.. dass wir uns selbst wieder erlauben Kind zu sein. Diese kindliche Freude wieder erlauben. Und einfach mal vergessen was der Verstand alles meint besser zu wissen. „Das ist nicht gut für dich/ deine Gesundheit.“ sagt der Kopf. „Das lässt dein Gehirn verblöden.“ „Das macht dich träge und antriebslos.“

Ja, aber nur wenn wir diese Dinge unbewusst nutzen. Es geht da eher um Aufklärung. Und es geht darum, den negativen Anteil so weit wie möglich zu reduzieren. Vieles an der heutigen Technik ist nicht gut, ja das stimmt. Aber es sind nicht die Geräte an sich die schlimm sind, sondern deren zusätzliche Schädigung die willentlich, ganz bewusst eingebaut wurde.

Wir sollten uns und unseren Kindern bewusst machen, was sie da machen, warum es schädlich für sie ist. Mit ihnen zusammen besprechen warum sie Anziehung dazu verspüren, und ihnen immer eine Alternative offen halten. Denn nur dann, wenn sie auch die Möglichkeit haben sich zu entscheiden, können sie eine andere Wahl treffen. Wenn sie jedoch vor Langeweile zu Grunde gehen, dann fühlen sie sich vielleicht zu Tätigkeiten hingezogen, die ihnen gar nicht so gut tun. Sie greifen aus Frust zum Videospiel, eben weil es gerade nichts besseres gibt.

Jozsef Ferenczy „Round Dance „

Eine Familienlandsitz-Siedlung wäre da am besten, wo immer was los ist, ganz viele Kinder, mit denen man spielen kann, wo man nichts verpassen möchte. Eben eine Gemeinschaft. Wo alle wieder miteinander leben, alle Altersstufen. In freudiger Harmonie und schöpferischem Austausch.

Aber zurück zu den Verboten:

Der Verstand kennt ziemlich viele Gründe, warum man es sich nicht erlauben sollte, seine Freude auszuleben. „Das kannst du dir nicht leisten.“ Oder: „Das musst du dir erst verdienen.“ „Du musst jetzt erst dies oder jenes erledigen.“ Sachen, die alle viiel wichtiger sind. Gestern hatte ich ein Gespräch mit einem Freund und er meinte: „Hm.. der Freude folgen, ohne auf das Geld zu schauen. Das habe ich so noch nicht richtig gemacht. Ich habe immer geguckt dass ich irgendwie Geld rein bekomme um leben zu können. Damit ich dann das machen kann worauf ich Lust habe.“

Aber.. das Leben will nicht dass wir dem Geld hinterher laufen!! Das Geld kommt ganz von alleine, wenn wir unserer Freude folgen. Erst dann.. nur dann kann das Leben uns mit Geld beschenken. Denn das Geld folgt der Freude. Es ist eine Energie. Manche wissen sie schon zu nutzen. Andere sind sich dessen überhaupt nicht bewusst.

Diese kindliche Freude möchte gelebt werden! Sie möchte geteilt werden, verbreitet werden! Sie möchte viele Herzen berühren. Und sie denkt dabei nicht ans Geld oder ans Überleben. An die nächste Miete die gezahlt werden muss, oder an den Kühlschrank der gefüllt werden muss. Nein.. diese Freude hat größtes Vertrauen ins Leben. Und darin, dass wir alles haben was wir brauchen. Wenn wir dem Leben vertrauen wird es uns alles geben können, was wir möchten. Was wir uns wünschen. Denn das wünscht sich das Leben für uns. Dass wir glücklich sind, und reich erfüllt, beschenkt vom Leben in Freude und Liebe miteinander leben können.

„Summer and Playing Children“ von Nikolai Astrup 1913

Als anschauliches Beispiel möchte ich noch ein wenig von den drei Jungs einer Freundin von mir erzählen. Ich finde sie sind das perfekte Beispiel für diese kindliche Freude. Alle drei sind bisher nicht zur Schule gegangen. Erst seit ein paar Wochen müssen sie dann doch hin, aber immer nur 2- 3 Stunden. Die Schule langweilt sie, und es interessiert sie auch nicht, was dort besprochen wird. Das soll jetzt aber nicht Thema sein. Ich weiß nicht, inwiefern es die drei geprägt hat, dass sie keine Schulerfahrung hatten. Aber grundsätzlich, was ich sagen kann, was ich beobachtet habe, ist, dass sie sehr lebendige, lebensfrohe, wissbegierige Jungs sind. Im Grunde sind ja alle Kinder so, auch viele, die in die Schule gehen. Zumindest in dem Alter noch. Die Jungs sind momentan 4-11 Jahre alt. Sie wollen so viel wissen, lernen.

Habe ich einen neuen Gegenstand, dann fragen sie mich aus was das denn ist, was man damit macht. Und dann wollen sie ihn testen. Sie sind ruhelos. Immer in Bewegung. Still sitzen ist nicht ihr Ding. Sie brauchen die Abwechslung, die neuen Eindrücke, die aufregenden Situationen. Abenteuer.

Letztens kamen sie nach einer Reise zu mir, und dann ging es los.. Jeder von ihnen wollte mir etwas erzählen, mitteilen, was sie erlebt haben. Da führt mir erst der eine einen Zaubertrick vor, dann kommt der nächste und zeigt mir was er mit Lego gebaut hat, der dritte zerrt schon an mir: „Alina, Alina.. such mal wo die Katze sich versteckt hat.“ Und natürlich müssen alle Geschichten erzählt werden. Was sie erlebt haben, was der Hund der Freunde angestellt hat, wo sie hin gefahren sind und was sie alles gesehen haben. Es sprudelt nur so aus ihnen heraus.

Vollkommen im Moment, ohne Absicht, einfach ihrer Freude folgend. Weil es sie begeistert, weil sie berührt sind, weil sie einfach diesen Drang in sich spüren das mitteilen zu wollen. Und es ist schön ihnen zu lauschen, ihre Freude zu fühlen die sie mit mir teilen. Immer wieder diese Begeisterung, für lauter Dinge, ob es gutes Essen ist, ein neues Spielzeug was sie sich wünschen, ein Erlebnis aus der Vergangenheit das sie beschäftigt. Oder aber auch etwas zukünftiges. Was sie erleben werden, worauf sie sich freuen, wen sie treffen werden.

Vielleicht stimmt das gar nicht so ganz wenn man sagt, Kinder wären nur im Jetzt. Ja, sind sie.. aber im JETZT ist alles enthalten. Die Vergangenheit, die Zukunft. Alles ist da. Ist schon da. In diesem einen Moment hat man Zugang zu früheren Zeiten, zu zukünftigen Zeiten. Viele Kinder die in den letzten Jahren geboren wurden haben diesen Zugang wieder. Sie können sich an frühere Leben erinnern, oder sehen Visionen von zukünftigen Zeiten. Anastasias Kinder haben sehr viel Wissen geschöpft, kosmisches Wissen, aus dem Moment heraus. Warum glauben wir, es wäre schlecht in die Vergangenheit oder Zukunft zu gehen? In den Verstand zu gehen. Im Jetzt ist das alles da. Kein Widerspruch.

Solche hellsichtigen Kinder wissen oft auch um die Macht ihrer Gedanken. Denn mit unserem Geist sind wir Schöpfer. Wir können damit Gutes, aber auch Böses bewirken. Je nachdem, wo wir unsere Aufmerksamkeit drauf richten. Die Energie folgt den Gedanken. Es gibt dazu seehr viele Bücher. Auch Telepathie funktioniert über den Geist. Kommunikation mit Tieren, mit Pflanzen. Alles ist miteinander verbunden. Wir können uns mit der gesamten Materie verbinden. Sie über unseren Geist ansteuern, mit ihr in Verbindung treten, sie formen, verändern. Zum Guten, aber auch zum Schlechten..

Aber weiter mit meiner Erzählung: Die Kinder stürmen auf mich ein. Einer nach dem anderen verlangt meine Aufmerksamkeit, braucht seine 2-3 Minuten, kaum habe ich darauf reagiert, kommt schon der nächste. Wie eine Symphonie. Jeder will sein Instrument spielen, will mal zum Zuge kommen, Aufmerksamkeit bekommen. Wenn man es geschickt anstellt, dann kann man jedem seine Zuwendung schenken, ohne dass sich irgendeiner vernachlässigt fühlt.

Ich mache es so, dass ich immer nur einem Kind aufmerksam zuhöre. Dann ist nur es gerade dran und die anderen müssen sich zurück halten, abwarten. Ich finde das sehr schön, es macht riesen Spaß diese lebendigen Rabauken zu beobachten, mit ihnen zu interagieren. Solche Momente sind aber durchaus auch anstrengend. Denn sie fordern die volle Aufmerksamkeit, Konzentration. Keine Pause wo man sich ausruhen könnte 😀

Aber dann irgendwann, wenn sie alles los geworden sind, werden sie auch wieder ruhiger. Spielen dann gemütlich miteinander, suchen sich eine Beschäftigung. Endlich Zeit, um anderen Dingen nachzugehen 🙂

Kinder sind einfach im Moment. Sie folgen den Impulsen, die gerade da sind. Sie folgen ihrer Freude. Sie denken nicht darüber nach, ob das gut oder schlecht ist. Sie haben keine Konzepte, keine Muster. Keine Dogmen, Regeln wie sie sich verhalten sollen. Sie folgen keinem Guru.

Sie sind ihr eigener Guru. Und wenn sie von der Gesellschaft noch nicht zu sehr beeinflusst worden sind, dann schränken sie auch all diese gesellschaftlichen Regeln und Überzeugungen nicht ein. Es ist einfacher seiner Freude zu folgen wenn man nicht ständig von allen Seiten zu hören bekommt: „Das darfst du nicht. Das kannst du nicht. Das geht nicht. Das gehört sich nicht.“

Kinder erzählen gerne Geschichten. Kinder lieben es, Geschichten zu hören. Sie haben so viel Fantasie, können sich sehr leicht verlieren in Traumwelten. Kinder sind unschuldig, rein, formbar. Wir sollten aufpassen, wie wir sie formen. Was wir ihnen vorgeben.

Sie sind einfach nur sie selbst. Sie wissen nicht, was sie da tun. Sie haben noch nie von Meditation gehört und interessieren sich auch nicht dafür. Wozu soll ich denn still sein und nicht nachdenken?

Ich habe doch gerade so viel Spaß, so viel Freude. Warum sollte ich irgendwas anders machen? Meditation ist für verkopfte Leute die einen vermüllten Verstand haben. Sage ich jetzt mal so plakativ 😀 Dieses Ego, das ständig seinen Senf dazu geben möchte, das meint es besser zu wissen. Kinder sind da ganz anders. Sie hören immer offen zu. Sind aufgeschlossen. Sie öffnen sich für andere Sichtweisen und Welten. Sie nehmen sie ganz an, vollständig. Deine Weltsicht kann die Weltsicht eines Kindes werden. Daher sollte man gut aufpassen! Passt auf, was ihr den Kindern sagt, hinterfragt eure Glaubenssätze, bevor ihr sie an Kinder weiter gebt. Denn es kann ein fataler Fehler sein. Ein Kind ist so leichtgläubig, naiv. Man muss sehr viel Gedankenhygiene betreiben.

Und für uns Erwachsene ist das auch total richtig zu meditieren! Denn wir sind von der Gesellschaft mit Müll voll gekippt worden. So viele Glaubenssätze die uns nicht dienen. Überzeugungen, die uns nicht gut tun. Es ist kein Wunder, dass der Verstand so ins Negative gezogen wird. Denn er ist voll mit diesem Kram der uns nicht dienlich ist. Aber ist es denn wirklich der Verstand? Ist es wirklich das Ego? Ist es nicht vielmehr die kranke Gesellschaft die dafür gesorgt hat, dass wir ständig mit uns selbst im Krieg sind? Dass unser Verstand uns anfeindet, angreift, uns runter machen will. Uns erzählen will wir wären nichts wert. Oder aber andererseits auch glaubt wir wären klüger, besser als andere. Sich über andere stellt, meint es besser zu wissen. Das sind doch nicht WIR. Es ist ein Konstrukt. Ein Hirngespinst. Es existiert nicht. Aber DU existierst. Und du hast eine Identität, einen Charakter. Den du schon immer hattest. Dein Wesen, es ist so.. rein und liebevoll. Kein Ego. Nein, unvoreingenommen und rein. Immer der Freude folgend. Auf dem Pfad des Herzens.

Bei dieser ganzen Vermüllung die wir tagtäglich betreiben ist es am besten, man gibt einem Kind gar nichts vor. Das geht natürlich nicht immer, denn Kinder kriegen ja alles mit. Wenn man etwas verheimlicht kriegen sie es mit. Wenn man lügt, merken sie es. Wenn man sich widersprüchlich verhält. Das sagt und hintenrum aber etwas anderes tut. Sie merken das alles. Kinder sind sehr gute Beobachter. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als es vorzuleben. Wenn man möchte, dass sich ein Kind an eine Regel hält, muss man diese selbst als erstes befolgen. Das ist ja irgendwie klar. Sonst nimmt das Kind deine Regel nicht ernst. Wie denn auch? Kann es ja gar nicht. Du hältst dich ja selber nicht daran.

Kinder sind noch verbunden mit der göttlichen Quelle. Sie wissen intuitiv was richtig ist, was gut ist. Kinder sind Meister. Von ihnen kann man so viel lernen. Ich denke das hat Anastasia schon sehr gut beschrieben. Denn sie hat ihren Kindern gar nichts vorgegeben. All das Wissen, die Weisheit kam aus ihnen selbst. Jedes von oben „lehren“ presst man in einen menschlichen Geist hinein. Nein, es ist ganz wichtig die Kinder sich entfalten zu lassen. Ohne Konzept von Richtig oder Falsch. Es gibt kein Besser oder Schlechter.

Ego ist nicht besser als nicht Ego. Was ist schon Ego? Ich habe keine Ahnung. Haben Kinder ein Ego? Die meisten Kinder sind noch nicht so sehr mit dem „Ich“ identifiziert. Sie haben noch kein Gefühl für das „Ich“, wer sie als Person eigentlich sind. Aber sie verneinen auch keine Identifikation. Sie stellen sich diese Frage ganz einfach nicht. Sie lassen sich vom Leben führen, von ihrer Freude, von der Liebe. Ich glaube, der Gedanke an „Ego“ überfordert so ziemlich jedes Kind. Das ist doch ziemlich verkopft. Finde ich.

Ego, Erleuchtung.. all das interessiert mich nicht. Mich interessiert nur die Freude, die Liebe. Ich möchte meiner Freude folgen. Nicht irgendwelchen Konzepten. Keinen Verboten. In den Verstand gehen zu dürfen oder nicht. Ich bin wissbegierig, ich bin freudvoll, abenteuerlustig. Ich möchte so viel über diese Welt erfahren, über dich erfahren, über alle Wesen erfahren. Ich möchte dich erleben, möchte alle Wesen erleben. Staunen, was sie können, was sie machen, was sie bewegt. Mich von ihnen berührt fühlen. Ich möchte sehen, wie ihr in Eure Kraft kommt, wie ihr liebevoller werdet, wieder mehr Kind werdet. Ich möchte uns alle sehen, wie wir gemeinsam in Freude ganz beschwingt und leicht im Kreis tanzen. Uns gegenseitig helfen.

 

Wir sind alle im Herzen noch Kinder.

Sind leicht.

Verspielt.

Freudvoll.

Voller Wissensdurst.

Wir wollen diese Welt erleben. Wollen sie formen. Wollen sie zu einem wunderschönen Ort machen.

Wir sind alle voller Liebe.

Für alles schöne und heilsame auf der Welt.

Eigentlich lieben wir uns alle.

Ganz unschuldig.

Ganz rein.

Wie ein Einhorn <3

 

Seid gesegnet 🙂

Ostara

 

Kategorien: Inspiration

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